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Balsthal heute

1950 - 2015

Die im Grünen gelegene Ortschaft ist eingebettet zwischen der ersten und zweiten Jurakette in einer idyllischen Naturlandschaft am südlichen Eingangstor zum Naturpark Thal - geografisch in der Mitte des Kantons Solothurn. Der Bezirkshauptort zählt mit rund 6000 Einwohnern bevölkerungsmässig zu den 10 grössten Gemeinden des Kantons Solothurn. 492 Meter über Meer besitzt Balsthal eine Grundfläche von total 1571 Hektaren, davon sind 853 Hektaren Wald. Dank seinem ländlichen Charakter hat sich das Dorf im letzten Jahrhundert zu einem lebenswerten und attraktiven Ort mit vorbildlicher Wohnqualität entwickelt. Hier lässt sich’s leben – hier lässt sich’s wohnen. Die Ortschaft ist bekannt durch den historisch reizvollen Dorfkern und das zu Balsthal gehörende Städtchen Klus. Der öffentliche Verkehr bietet direkte Anbindungen an alle Regionen der Schweiz. Auch für den Individualverkehr bestehen direkte Verbindungen ins Schwarzbubenland, in die Agglomeration Basel, durch das Thal in den Jura und in 3 km Entfernung befindet sich der Autobahnanschluss nach Zürich und Bern.
Im historischen Städtchen Klus, welches durch Schloss Neu Falkenstein überragt wird, treffen Geschichte und Moderne aufeinander. Imposant ist der Chluser Roggen mit seinen als Kletterparadies genutzten Felsformationen. Die älteste Lachsräucherei in der Schweiz befindet sich hier, wie auch Betriebe der Kantonalen Verwaltung. Neu und einzigartig ist das ifa – die europaweit führende Feuerwehrschule für Ausbildung und Trainings in unterirdischen Anlagen und gleichzeitig regionales Feuerwehr-Ausbildungszentrum. Ein weiteres Wahrzeichen Balsthals ist die Ruine Neu Falkenstein, welche den Ortsteil St. Wolfgang überragt und eine wunderbare Sicht bietet. Interessant sind die alten Quartiere und die Strassenzüge in der Kernzone, gleichermassen wie die Quartiere mit Neubauten in den Hanglagen.
Ein architektonisches wie ästhetisches Meisterwerk mit Blickfang-Charakter ist mit der Verwirklichung der Kultur- und Turnhalle Haulismatt entstanden. Architekt Rolf Mühlethaler wurde dafür auch mit einem Architektur-Preis ausgezeichnet. Die Rampe mit der Freitreppe inszeniert den festlichen Zugang zum Foyer und Kulturraum. Zugleich stellt der vom Pausenplatz her erreichbare, als negative Rampe mit Freitreppe ausgebildete Zugang die mögliche Gleichzeitigkeit von Kultur- und Sportveranstaltungen sicher. Über dem in Beton gehaltenen Sockel entwickelt sich darüber eine schlichte und lichte, auf das Wesentliche reduzierte Leichtbaukonstruktion. Lichtstreuende mit Seidengespinnst hinterlegte Gläser gewährleisten innerhalb der Turnhalle optimale Tageslichtverhältnisse. Der Kulturraum (alte Bezirksschulhaus-Turnhalle) wurde instand gesetzt und saniert. Mit der weissen, neutralen Farbgebung, unterstützt mit textilen wandhohen Elementen sowie einem geschickten Lichtkonzept, erhielt der Kulturraum eine festliche Ausstrahlung.
Weitere Zeugnisse moderner Architektur, welche in jüngster Zeit entstanden, sind die Haltestelle Thalbrücke der Oensingen-Balsthal-Bahn, der Busbahnhof Balsthal und die Geschäftsstelle Verein Region Thal bzw. Naturpark Thal. Die Bahnstation Thalbrücke ist Teil des Konzeptes Ver-kehrsentlastung Klus bzw. der noch zu realisierenden Umfahrung Klus. Die ‘Thalstation‘, in welcher die Büroräumlichkeiten des Vereins Region Thal in attraktiver Lage beim Naturparkkreisel untergebracht sind, stellt einerseits einen Blickfang dar und passt andererseits von der Bausubstanz her vorzüglich zum Konzept des Naturparks Thal.

Panorama
 

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